Zu meiner Person

Tobias Isenmann

In Albersbösch aufgewachsen, auf das Grimmelshausen-Gymnasium gegangen, in der ältesten Stadt Deutschlands, Trier, studiert, zum Master Studium in Kiel an der Ostsee und nach dem 14.10. endlich wieder zu Hause in Offenburg.

Ich bin jemand mit einem großen Interesse neue Menschen kennenzulernen. Dazu reise ich auch gerne, u.a. in Australien, Portugal, Kenia und Pakistan. In diesen Ländern habe ich gearbeitet oder studiert. Außerdem arbeitete ich ehrenamtlich für verschiedene Stiftungen und Vereine. Ich freue mich, wenn ich anderen Menschen helfen oder mich an spannenden Konzepten beteiligen kann und mitdiskutieren darf.

Ich möchte meine Eindrücke der letzten 10 Jahren in Deutschland und der Welt einbringen und die besten Ideen und Konzepte, die ich kennenlernen durfte in Offenburg umsetzen.

Meine Motivation

Warum ich für Offenburg kandidieren möchte und Ihre Wahl am 14.10. bin.

Mein Lebenslauf

Mehr Infos zu meiner Ausbildung, Berufs- und Auslandserfahrung

Engagement

Ich habe mich im Laufe der letzten Jahre in zahlreichen politischen Organisationen engagiert und viele Erfahrungen im Umgang mit Menschen aus aller Welt gesammelt. Mich für Demokratie, Bildung und Entwicklung einzusetzen, ist mir ein persönliches Anliegen und für mich von großer Wichtigkeit.

Mein Lebenslauf

Meine Motivation

Warum ich Ihre Wahl am 14.10. bin

Offenburg ist meine Heimatstadt. Ich bin hier groß geworden und die Stadt liegt mir am Herzen. Deshalb wünsche ich mir ein Offenburg, dass seinen Bürgen eine hohe Lebensqualität, Freiheiten und Vielfalt ermöglicht.

Heute geht es Offenburg gut. Das ist der Arbeit von OB Schreiner und einer fähigen Verwaltung zu verdanken. Grundliegende Veränderungen gab es in den letzten 16 Jahren nicht, die Stadt wurde gut verwaltet und hat seinen Status als große Kreisstadt in der Region behalten.

Ich möchte Offenburg verändern.  Mit einem neuen Politikstil will ich mit frischen Ideen  gestalten anstatt nur zu verwalten. Warum Veränderungen herbeiführen, wenn es uns in den letzten Jahren ohne gut ging, kann man fragen. Die Antwort darauf ist einfach – die Zeiten haben sich geändert. Die Veränderungen kommen schneller und werden größer sein, als wir es uns heute vorstellen können. Unsere Gesellschaft und damit auch eine Stadt wie Offenburg muss darauf vorbereitet sein und angemessen reagieren können. Jetzt haben wir die Möglichkeit aus eigener Initiative etwas zu tun und nicht aus dem Zwang einer Entwicklung heraus.

Gerade weil es Offenburg heute gut geht, müssen wir es nun angehen unsere Stadt gemeinsam für die Zukunft zu gestalten.

Ich habe im Laufe meines Studiums viele Erfahrungen und Eindrücke in Deutschland und der Welt gesammelt, die sowohl große politische Perspektiven, als auch Projekte auf kommunaler Ebene betreffen. Die besten Ideen davon möchte ich nun in Offenburg umsetzen.

Sie werden sich nun fragen, warum Sie jemanden wählen sollten, der keine Erfahrung in der Kommunalverwaltung hat. Diese Frage ist natürlich berechtigt.

Ich habe bisher noch in keiner Stadtverwaltung gearbeitet und maße mir auch nicht an, diese Arbeit besser zu machen, als jemand, der dafür ausgebildet wurde. Jedoch ist das, was auf den ersten Blick wie ein Makel aussieht, auch ein großer Vorteil, den ich für das Amt mitbringe. Ich bin nicht an den Verwaltungsalltag gewohnt, ich sehe die Stadt Offenburg aus einer anderen Perspektive als meine Mitbewerber. Dadurch kann ich den Blick für das große Ganze behalten, Ideen und Visionen in meiner Arbeit besser einbringen und die Bürgerinnen und Bürger stärker einbinden.

Zudem wird mir im Amt, genau wie meinen Vorgängern auch, ein kompetentes und erfahrenes Team zur Seite stehen, das mich unterstützen wird, meine Ideen für Offenburg umzusetzen.

Wenn Sie mir am 14.10. Ihre Stimme schenken, dann verspreche ich Ihnen mich mit aller Kraft für ein modernes, nachhaltiges und digitales Offenburg zusammen mit Ihnen – den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt – einzusetzen!

Werfen Sie hier einen Blick auf meine Ideen und Vorschläge für ein besseres Offenburg. Gerne möchte ich diese mit Ihnen diskutieren. Ich freue mich auf Ihre Beteiligung, denn ohne diese sind die Veränderungen, die wir brauchen, nicht möglich.

Engagement

Neben der Universität habe ich mich im studentischen Buddy-Programm engagiert. Dieses hilft ausländischen Studenten und Erasmusstunden in Deutschland sich zurecht zu finden.
Im Verbund Universität der Großregionen habe ich mit Vertretern aller angehörigen Universitäten die Entwicklung und Einrichtung einer studentischen Vertretung koordiniert.
Das entwicklungspolitische Projekt „Health Care for the Poor in Mathare – Needs and Demands” in Nairobi (Kenia), bei welchem ich teilnehmen konnte, war ein interkulturelles Projekt von deutschen und kenianischen Studenten. Das Projekt untersuchte den Gesundheitssektor Nairobis wissenschaftlich und wurde in einem Endbericht veröffentlicht.
Bei den Jungen Europäischen Föderalisten führte ich zahlreiche Workshops und bildungspolitische Veranstaltungen zum Thema Europäische Union durch. Dabei habe ich gelernt, dass die Jugend heute immer noch politisch interessiert ist. Es fehlen ihr aber die Beteiligungsmöglichkeiten.